Der erste von der Bundesregierung zugelassene Trusted Flagger, die Meldestelle „REespect“, lässt sich von einem Antifa-Anwalt presserechtlich vertreten. Der Anwalt, Björn Elberling, ist laut Eigenbeschreibung in antifaschistischen Initiativen aktiv, verbreitet Verlautbarungen eines vom Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Vereins und fordert die Freilassung linksextremer Gewalttäter. Nun versucht die Meldestelle, auch NIUS von Elberling einschüchtern zu lassen.
„REspect“-Anwalt Elberling arbeitet im Straf- und im Presserecht. Als Strafrechtler vertrat er unter anderem die Linksterroristin Lina E., die 2023 zu fünf Jahren und drei Monaten Freiheitsstrafe verurteilt wurde (das Urteil ist noch nicht rechtskräftig). Dies geht aus Beiträgen von Elberling auf der Plattform X aus den Jahren 2020 und 2021 hervor:
Als Presserechtler betreibt Elberling gemeinsam mit dem Rechtsanwalt Alexander Hoffmann in Kiel die Kanzlei „Presserecht Bundesweit“. Laut dem Webauftritt der Kanzlei sind beide Anwälte „seit vielen Jahren aktiv in der außerparlamentarischen Linken, insbesondere in antifaschistischen Initiativen.“
Der Internet-Auftritt von „Presserecht Bundesweit“
In der Beschreibung der Kanzlei heißt es: „Zu unseren MandantInnen gehören GewerkschafterInnen, aktive AntifaschistInnen, politische Zeitschriften und Verlage, und andere politisch und zivilgesellschaftlich Aktive.“ Auch auf der Plattform X präsentiert sich Elberling als Fan der Antifa: „Loving Antifa“, schreibt er dort, mit einem Herz-Emoji versehen.
Elberlings Selbstbeschreibung auf X.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











