Die Aufregung über Merz’ „Stadtbild“-Aussage entlarvt die Wirklichkeitsferne linker Politiker

vor 9 Monaten

Die Aufregung über Merz’ „Stadtbild“-Aussage entlarvt die Wirklichkeitsferne linker Politiker
Bildquelle: Apollo News

Bundeskanzler Friedrich Merz hat mit seiner Aussage über ein „Problem mit dem Stadtbild“, das er durch Abschiebungen lösen möchte, eine Welle der Entrüstung bei Vertretern linker Parteien und bei linken Journalisten ausgelöst. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge warf Merz Rassismus vor: „Wie sieht man denn das ‚Problem‘ außer an der Hautfarbe der Menschen? Wie wollen Sie dieses ‚Problem‘ denn erkennen?“

Auch der designierte Spitzenkandidat der Berliner SPD Steffen Krach interpretierte in Merz’ Aussage Fremdenfeindlichkeit hinein: „In Berlin leben Menschen aus der ganzen Welt, wir alle sind das Gesicht der deutschen Hauptstadt – und das ist gut so. Dass der deutsche Bundeskanzler ihnen so in den Rücken fällt, um Stimmen am rechten Rand zu bekommen, ist menschlich enttäuschend.“

Was diese Politiker offenbar nicht erkennen wollen: Das Stadtbild in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren nach objektiven Maßstäben massiv verschlechtert, Dreck, Wildtiere, Müll – vor allem in großen Städten sind die Probleme offensichtlich.

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