Die Demonstranten von Riesa, die auch mit Gewalt den Bundesparteitag der AfD verhindern wollten, kamen aus ganz Deutschland. Organisiert und finanziert wurde die Anreise vor allem auch durch Verdi und den DGB – mit eifriger Unterstützung von linksradikalen Organisationen.
In Dresden warb die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) für die Reise nach Riesa unter anderem per Plakaten. Der VVN-BdA wurde bis 2022 durch den Verfassungsschutz Bayern beobachtet. Er wurde bis 1990 vor allem durch die DDR finanziert und galt bis zur Einstellung der Beobachtung als größte linksextremistische Gruppe Deutschlands. Aus Chemnitz organisierte der VVN-BdA die Anreise mit Bussen gleich selbst. In anderen Städten arbeitete man mit Verdi zusammen.
Der VVN-BdA schmückt sich seit 2021 mit einer wiederhergestellen Gemeinnützigkeit, die ihm zeitweise entzogen worden war. Auf seiner Seite widersetzen.com bewirbt der VVN-BdA unter anderem Packlisten für Riesa und verlinkt zur Roten Hilfe – die noch immer ein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes ist. Die Rote Hilfe unterstützt linke Gewalttäter in ihren Gerichtsprozessen, zum Beispiel, wenn sie Polizisten verletzen. Wenn ein Gewalttäter für seine Taten Reue zeigt oder sich gar bei seinem Opfer entschuldigt, wird die Prozesskostenhilfe oft eingestellt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











