Deutschlands gefährlichster Politiker heißt Robert Habeck: Der China-Bewunderer will die Freiheit vernichten

vor mehr als 1 Jahr

Deutschlands gefährlichster Politiker heißt Robert Habeck: Der China-Bewunderer will die Freiheit vernichten
Bildquelle: NiUS

Liebe Leser, in dieser Kolumne müssen Sie leider einige Habeck-Zitate über sich ergehen lassen. Es ließ sich nicht vermeiden, ich bitte um Verständnis und Vergebung. Also, legen Sie sicherheitshalber ein paar Beruhigungstabletten zur Seite und halten Sie durch.

Gehen wir zurück ins Jahr 2018. Robert Habeck saß im ZDF mit Richard David Precht für ein Gespräch zusammen. Die beiden Philosophen diskutierten darüber, dass Entscheidungen und neue Gesetze im deutschen System zu lange dauern. Richard David Precht bemerkte, dass die „aus guten Gründen analoge, langsame Politik“ nicht mehr „mit den ökologischen Entwicklungen“ mithalten könne.

Der damalige Grünen-Chef stimmte dieser Einschätzung zu und erklärte: „[...] Man muss das zugeben, dass das so ist, und dann muss man sich entscheiden: Will man daran festhalten, dass ein demokratisches System, das im Grunde dem Kern von Selbstbestimmung und Beteiligung verpflichtet ist, noch eine Chance hat – dann muss man jetzt aber in großer Geschwindigkeit radikale Schritte in der Politik einführen –, oder gibt man es auf und wendet sich zentralistischen Systemen zu, die natürlich schneller sind.“

Habeck vor sechs Jahren bei Richard David Precht.

Als Beispiel für ein schnelleres System nannte er ausgerechnet die chinesische Diktatur: „China, da gibt es eben keine Opposition und keine Mitbestimmung, und wenn die Fehler machen, dann werden die trotzdem nicht abgewählt. Vielleicht gibt es irgendwann mal eine Revolte in China, aber erst einmal ist das System effizienter. Wollen wir das, oder wollen wir das nicht?“

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