Wenn ein Autofahrer auf den Bürgersteig geraten war, Menschen verletzt oder getötet hatte, sprach man bei uns bisher von einem Unfall. Seitdem die deutsche Kultur durch Einwanderer aus aller Herren Länder bereichert worden ist, spricht man von einem Vorfall – völlig zu Recht, denn Vorfälle sind nichts Besonderes. Sie gehören zum Leben, ereignen sich überall und immer. Dass der Mannheimer Fahrer Deutscher, wahrscheinlich sogar Bio-Deutscher ist, ist ein Indiz dafür, wie gründlich wir bereichert worden sind. Hierzulande wurden Autos bisher ja nur zur Fortbewegung benutzt; jetzt, zehn Jahre nach Merkels Grenzöffnung, dienen sie auch als Waffe. Das ist der Fortschritt, den die Roten und die Grünen wollten.
Wie groß er ist, erkennt man daran, dass es Autos ohne Fahrer gibt. Weder in Magdeburg noch in München, auch jetzt in Mannheim, war es ja kein Fahrer, der in die Menge gerast war. Es war ein Auto, ein mutmaßliches Auto – die Unschuldsvermutung gilt inzwischen auch für Autos, zumindest dann, wenn sie von mutmaßlichen Tätern gesteuert werden, über deren mutmaßliche Motive man auch dann nichts weiß, wenn sie „Allahu Akbar!“ gerufen haben, bevor sie Gas gaben. Auch in solchen Fällen schließen Polizei und Innenminister politische Motive zuverlässig aus. Es handelt sich um Einzeltäter, die traumatisiert worden waren, deswegen schutzbedürftig sind und keinesfalls abgeschoben werden dürfen. Sie haben ein Recht auf psychologische Betreuung – in Deutschland natürlich.
Das alles ist Routine, Alltag im multikulturellen Deutschland. Wer da zum Opfer wird, hat eben Pech gehabt – hat den Mindestabstand, den uns Frau Reker empfohlen hatte, nicht eingehalten. Ist, anders als von Frau Käßmann angemahnt, den Terroristen weder mit Liebe noch mit Gebet entgegengetreten. Hatte vergessen, dass man in Deutschland nur auf eigene Rechnung und Gefahr an öffentlichen Versammlungen teilnehmen kann. Die Opfer haben etwas übersehen, missverstanden, falsch gemacht, weshalb man nicht von Mord und Totschlag reden sollte. Die Opfer sind, wie uns die Tagesschau erzählt, ganz einfach ums Leben gekommen – Anlass für Kerzen, Blumen, Teddybären und ein stilles Gedenken. Ein stilles, wie gesagt, denn lautes Gedenken wäre rechts, ist also verboten. Wer trotzdem gegen die blutigen Folgen der roten, grünen oder schwarzen Öffnungspolitik aufbegehrt, vielleicht sogar dazu einlädt, dem Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann oder will, den Gehorsam zu verweigern, bekommt es mit der Polizei zu tun.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











