In Kiew knallen die Sekrkorken: Die EU hat sich nach Angaben von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf einen zinslosen Milliardenkredit für die Ukraine geeinigt, für den die europäischen –sprich: vor allem die deutschen – Steuerzahler haften! Brüssel und Berlin sind nach kontroversen Verhandlungen allerdings mit ihrem Plan gescheitert, in Belgien eingefrorene russische Staatsgelder heranzuziehen, um den drohenden Staatsbankrott der Ukraine abzuwenden.
Nun sollen also weitere 90 Milliarden Euro auf Risiko der EU-Steuerzahler an die Ukraine fließen. Ungarn, die Tschechische Republik und die Slowakei werden sich dem Vernehmen nach an dem Kreditprogramm nicht beteiligen, aber auch nicht ihr Veto einlegen.
„Brückenlösung“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











