Ein DK-Gastbeitrag von Dr. Roland Hartwig
Die neue Teilung Deutschlands läuft als Brandmauer quer durch die Köpfe der Menschen. Die „auf der anderen Seite“ werden durch Geheimdienste des Verfassungsschutzes überwacht, diffamiert und im politischen Wettbewerb behindert. „Ein unhaltbarer und einer Demokratie unwürdiger Zustand“, meint Dr. Roland Hartwig, Leiter der neuen „Politischen Akademie“ des AfD-Landesverbandes Thüringen.
Auch wenn es bislang noch kein offizieller Gedenktag ist: Das Schicksal Deutschlands ist eng mit dem 9. November verknüpft. Der Mauerfall 1989 war die bislang letzte historische Weichenstellung dieses Tages: Nach Jahrzehnten überwand unser Volk die mit Stacheldraht, Minenfeldern, Selbstschussanlagen und Wachtürmen gesicherte Grenze, die Deutschland von Deutschland teilte.
Heute, 36 Jahre später, ist unser Land erneut geteilt. Nicht geographisch, sondern in den Köpfen der Menschen. Auf der einen Seite haben sich die etablierten Parteien verschanzt, die für den Niedergang in fast allen Lebensbereichen verantwortlich sind. Sie halten ihre Politik für alternativlos und nur sich selbst für Demokraten. Auf der anderen Seite stehen die Andersdenkenden, die dafür kämpfen, dass Deutschland auch ethnisch-kulturell unsere Heimat bleibt. Die nicht bereit sind, für die vermeintliche Rettung des Weltklimas ökonomischen Selbstmord zu begehen. Oder die die aktuelle Kriegsrhetorik durch eine nachhaltige Friedenspolitik ersetzen wollen.
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