Die Migration verwandelt die Bundesrepublik in eine Risikozone. Davon wissen nicht nur Einheimische ein Lied zu singen. Oft sind Touristen aus dem Ausland betroffen. So widerfuhr es nun einem jungen Mann aus den Vereinigten Staaten.
Der 21-Jährige wurde in Dresden übel im Gesicht verletzt. Zuvor wollte er in der Straßenbahn eine Frau vor zudringlichen Männern beschützen. Mindestens ein Tatverdächtiger ist Syrer, eine Tatwaffe ist ein Messer. Der Fall zeigt: Die gegenwärtige Migrationspolitik schadet auch dem Ansehen Deutschlands in der Welt. Sie macht das Land unattraktiv für echte Leistungskräfte. Sie ist ein Push-Faktor.
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