Im Plenum des Bundestags steht Britta Haßelmann am Rednerpult, das Gesicht vor Erregung gerötet, die Stimme überschlagend sich in einem Wutausbruch, der mehr an eine Therapiesitzung als an parlamentarische Rhetorik erinnert. „Das dürfen wir uns als Frauen nicht bieten lassen!“, donnert sie in den Saal, während sie von Hass und Hetze fabuliert, als wäre die Ablehnung einer Kandidatin nicht das Ergebnis öffentlicher Debatte, sondern ein persönlicher Affront gegen ihr Geschlecht. Auch NIUS fällt in Haßelmanns Poltern, als Beispiel für eine Kampagnenplattform, die angeblich von der Union genutzt worden sei, um die Besetzung des Verfassungsgerichts zu kippen.
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Es ist der 11. Juli 2025, und es ist ein historischer Tag, denn dieser Tag markiert einen Wendepunkt: Die Nicht-Wahl der Verfassungsrichterin Frauke Brosius-Gersdorf ist nicht nur ein Scheitern der Regierungskoalition, sondern ein Triumph der digitalen Gegenöffentlichkeit.
In nur vier Tagen hat das Internet – angetrieben von Plattformen wie X und unabhängigen Medien – die Geschäftsordnung des Bundestags verändert, eine Regierungskoalition in eine veritable Krise gestürzt und eine überfällige Diskussion entfacht: Wer spricht in Deutschland Recht? Wer besetzt die höchsten Ämter? Und wie neutral ist unsere Justiz wirklich? Dieser Tag und das Ergebnis zeigen dabei auch, dass die alte Politik der linken Postenvergabe per Vorschlagsrecht endgültig an ihre Grenzen stößt.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











