Zynismus ist keine Lösung, aber manchmal lässt das Leben keine Wahl. Insofern geht das Jahr 2024 standesgemäß zu Ende: Mit vereitelten Terrorplänen, mit der Angst vor neuen Terrorattacken und mit einer Politik, die ihr Kerngeschäft an die Bürger weiterreicht und also im eigentlichen Sinn abdankt. Der Kontrollverlust wird zur Normalität.
Jahreszeitlich bedingt sind es momentan Weihnachtsmärkte, die im Zentrum der Unsicherheit stehen. Deutschlands Innenministerin Nancy Faeser erklärte: Es bestehe weiterhin eine „abstrakt hohe Bedrohungslage“. Das Bundesamt für Verfassungsschutz sieht Weihnachtsmärkte im Fadenkreuz von Islamisten, handele es sich doch um einen „Inbegriff der westlichen Kultur und Lebensweise“.
Noch präziser wäre der Hinweis gewesen, dass das Christentum fanatisierten Muslimen ein Dorn im Auge ist. Ohne Heiligabend gäbe es kein Weihnachten, und ohne die Geburt Christi keinen Weihnachtsmarkt. Die jüngst publik gewordenen Anschlagspläne des „Islamischen Staates“ auf Weihnachtsmärkte wurzeln in einer antichristlichen Ideologie.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) kann die Sicherheit der Bürger auf Weihnachtsmärkten nicht mehr garantieren.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











