Öfter Mohammed als Michael, öfter Ahmad als Andreas, öfter Olena als Olivia ...
Die Vornamen der Bürgergeld-Empfänger in Deutschland geben einen klaren Hinweis darauf, dass ein Großteil der Bezieher gar keine deutschen Staatsbürger sind oder migrantische Wurzeln haben – so wie es die Gesamtstatistiken (knapp die Hälfte der Bürgergeld-Empfänger sind Ausländer) auch vermuten lassen. Ganz vorne liegt Mohammed (39.280), Michael (24.660) und Ahmad (20.660), wie Bild berichtet.
Vor einigen Wochen waren noch ganz andere Top-Bürgergeld-Vornamen durch die Medien gegangen, nachdem die AfD diese bei der Bundesregierung angefragt hatte. „AfD fragt Namen von Bürgergeldempfängern ab: Michael, Andreas und Thomas führen die Liste der häufigsten Vornamen an“, hatte beispielsweise der Tagesspiegel getitelt. Die Häme war groß, wonach die AfD mit ihrer Anfrage wohl nicht die Ziele erfüllt habe, Ressentiments gegen Migranten zu erfüllen.
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