Ein Gastbeitrag von Gerd Meyer-Schultze
Gäbe es für die Neuwahl eines Vorsitzenden auf dem FDP-Parteitag im Mai eine Stellenausschreibung, müsste sie wohl lauten: Konkursverwalter gesucht! Mit der Kandidatur des sogenannten FDP-Urgesteins Wolfgang Kubicki verbinden sich vage Hoffnungen in national-liberalen Restkreisen, die nur zu Enttäuschungen führen können.
Denn Kubicki ist mitnichten der „Klare aus dem Norden“ – er ist der Blender aus dem Norden! Er steht nicht ansatzweise für eine Erneuerung der opportunistischen Drei-Prozent-Sekte – schon gar nicht in Richtung eines betont national-liberalen Kurses nach dem Vorbild des legendären 60er Jahre-Vorsitzenden, Ritterkreuz-Träger Erich Mende (Spitzname „Panzer-Mende“).
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











