Ganz Aachen zeigte sich schockiert. Der Grund: ein Angriff auf das indische Restaurant „Maharaja“, wo in der Nacht zum 26. Juni Unbekannte einbrachen, Hakenkreuze sowie Nazi-Parolen wie „Sieg Heil“ an die Wände schmierten. Zudem verwüsteten die unbekannten Täter das Inventar und legten Feuer mittels Benzin.
Ein rechtsextremer Anschlag? Sofort brach eine Welle der Solidarität aus. Wirt Param Jid (64) wurde per Spendenaktion unterstützt, sogar Bürgermeisterin Sibylle Keupen (62, parteilos) solidarisierte sich. Wenige Wochen später wendet sich der Fall: Die Polizei und die Staatsanwaltschaft ermitteln gegen seine Söhne (32, 20) wegen versuchten Mordes und Versicherungsbetrugs!
NIUS berichtete bereits vor Wochen über den zweifelhaften Fall, welcher zunächst von Behörden als rechtsextremer Angriff geführt wurde.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











