Neue Details belasten die CDU-Fraktion in Niedersachsen in der Affäre um ein mutmaßliches Deepfake-Video mit sexualisiertem Inhalt. Nach einem Bericht der Welt soll ein leitender Mitarbeiter der Fraktion bereits am 17. Januar ein „KI-generiertes Kurzvideo“ in einer privaten WhatsApp-Gruppe verbreitet haben. Zu sehen gewesen sei darin eine Mitarbeiterin der CDU-Fraktion in „eindeutig sexualisierter Weise“, berichtet die Welt.
Nach Bild-Informationen handelt es sich bei dem Mann, der das Video verschickt haben soll, um den CDU-Fraktionssprecher Ralph Makolla. Gegen ihn wurden inzwischen Konsequenzen gezogen: Er wurde zunächst freigestellt und später fristlos entlassen.
Brisant ist auch der Rahmen, in dem das Material verbreitet worden sein soll. In der betreffenden WhatsApp-Gruppe waren mehrere männliche Mitarbeiter der Fraktion registriert. Der Chat trug den Namen „MitGLIEDER“. Als Profilbild sei dort ein Elefant mit erigiertem Penis verwendet worden.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











