Sie behaupten, ihr Ziel sei der Kampf gegen den Faschismus. Dafür verwüsten sie ganze Straßenzüge, errichten brennende Barrikaden und bewerfen Andersdenkende mit Steinen und Flaschen. Die Antifa ist alles andere als ein harmloser Verein, der sich für gesellschaftspolitische Ziele engagiert. Ein Kommentar darüber, warum der Hass der Antifa nichts mit einer lebendigen Demokratie zu tun hat.
Für Donald Trump steht es eindeutig fest: Die Antifa ist eine Terrororganisation. Vor wenigen Wochen veröffentlichte die US-Regierung eine Anordnung, in der festgehalten wird, dass die Antifa eine militaristische, anarchistische Organisation ist, die zum Sturz der US-Regierung, der Strafverfolgungsbehörden und des US-Rechtssystems mit gewaltsamen Mitteln aufruft. Gleichzeitig wurden damit auch Ermittlungen gegen die Antifa angekündigt. Wenige Tage später verkündeten Viktor Orbán und die ungarische Regierung, dass die Antifa in Ungarn ebenfalls als „terroristisch“ eingestuft wird. In Deutschland hingegen ist die Antifa tief in einigen Parteien links der Mitte verwurzelt. Die Grünen solidarisieren sich regelmäßig mit ihr, genauso wie Teile der SPD. Lars Klingbeil gab sogar an, in jungen Jahren selbst einmal Mitglied bei der Antifa in Niedersachsen gewesen zu sein.
In jungen Jahren war Klingbeil selbst Mitglied der Antifa. (Foto von 2005)
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