Während für den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) „die Zeit des Innenhaltens“ ist, wird das Staatsversagen beim Messer-Horror von Aschaffenburg von Stunde zu Stunde unerträglicher! Eine Reporterin der Bayerischen Rundfunks (BR) nennt das Geschehen, bei dem ein zweijähriger Junge und ein 41 Jahre alter Passant starben, „spannend“ und „interessant“. Mit süffisantem Gesichtsausdruck moralisierte in der ARD-„tagesschau“, dass die AfD die Bluttat bereits politisch instrumentalisiere.
Was wir bisher wissen:
Der Messer-Afghane ist 28 Jahre alt und soll Enamullah O. heißen. Er war zuletzt in einer Asylunterkunft am bayerischen Untermain untergebracht. O. wird dem Drogen-Milieu zugerechnet. Laut Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gilt er als „psychisch krank“. Für ihn zuständig war die Zentrale Ausländerbehörde Unterfranken. Bayerns Innenminister gab vor der Presse am Tatort weitere Informationen zur Vorgeschichte des Kinder-Killers preis. Vier Wochen nach dem Blutbad von Magdeburg blickt Deutschland in einen neuen Abgrund von Staatsversagen, diesmal im laut Söder angeblich sicheren Freistaat Bayern. Den Informationen zufolge war der Afghane der Polizei bereits wegen drei Gewalttaten bekannt. Er wurde dreimal in die Psychiatrie eingewiesen und – unfassbar!- dreimal wieder laufengelassen. Seine vierte und letzte Gewalttat führte O. mit einem handelsüblichen Küchenmesser aus.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











