Nach dem Blackout auf der Iberischen Halbinsel am Montag ist die Stromversorgung fast vollständig wiederhergestellt. Bis spät in die Nacht waren Spanien, Portugal und kleine Teile Frankreichs von dem Ausfall betroffen – von einer Ursache fehlt weiterhin jede Spur. Die Behörden sind sich jetzt trotz anfänglich dahingehender Vermutungen sicher: Auf einen Cyberangriff lässt sich der Blackout momentan nicht zurückführen.
Der Zeitung El País zufolge war sogar das staatliche Institut für Cybersicherheit in Spanien mit der Untersuchung des Blackouts beauftragt und sollte auch in Erfahrung bringen, ob ein möglicher Hackerangriff den Ausfall herbeigeführt haben könnte – das scheint jedoch nicht der Fall zu sein.
Es gebe „keine Hinweise“ für eine solche Attacke, erklärte Portugals Premierminister Luís Montenegro. Die portugiesischen Behörden sehen den Ursprung des Blackouts währenddessen in Spanien, das wiederum macht eine Unterbrechung der Verbindungen zu Frankreich für den Ausfall verantwortlich.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











