Collien Fernandes – und am Ende versteht man es doch

vor 4 Monaten

Collien Fernandes – und am Ende versteht man es doch
Bildquelle: Tichys Einblick

Herr Ulmen soll schmuddelige Peinlich-Shows gedreht haben, deren Titel mir nichts sagen; man liest in den Sekundärquellen viel über Fremdscham und grobe Peinlichkeiten. Soll es geben. Seine Ehefrau spielt teilweise darin mit; bekannter soll sie als Halbnackt-Modell geworden sein: Hiermit erkläre ich mich für inkompetent und kann das nur abschreiben aus dem, was mir so über den Bildschirm flimmert.

Herr und Frau Ulmen, die aber Fernandes heißt, lassen sich wohl scheiden; ich musste erst lernen, dass sie trotz unterschiedlicher Namen ein Ehepaar sind; so ist das halt. Und hier beginnt mein zweiter Kontinent meiner Unkenntnis Form anzunehmen: In Rosenkriege mische ich mich nicht ein. Die Wahrheit ist unter der Bettdecke verborgen, und die Bezüge anderer Leute wechsle oder wasche ich nicht.

Frau Ex-Ulmen behauptet, ihr Mann habe peinliche Fake-Fotos und gefälschte im Internet von ihr verbreitet; und schon wieder: Ich habe sie nicht bemerkt. Und bis zur Verurteilung von Herrn Ulmen habe ich davon auszugehen, dass er es nicht getan hat, wie er angeblich behauptet und per Anwaltschreiben verbreitet. Wobei sein Anwalt auch eine schräge Figur ist, von dem man nie weiß, unter welcher Decke er gerade steckt. Aber jeder hat das Recht auf einen Anwalt, und wenn es der Berliner Staranwalt ist.

Meine Bereitschaft für eine tiefgreifende Recherche ist bislang eher gering ausgeprägt; Storys, wie sie die BUNTE verbreitet, lese ich einmal im Monat beim Friseur, aber eher aus Langeweile und weniger aus Interesse.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel