Cole Allen stürmte bewaffnet den Sicherheitsbereich vor Trumps Korrespondenten-Gala. Am Montag wurde er einem Richter vorgeführt und wegen versuchten Mordes an Donald Trump angeklagt. Außerdem werden ihm „die Beförderung einer Schusswaffe und Munition im zwischenstaatlichen Handel mit der Absicht, ein Verbrechen zu begehen, sowie das Abfeuern einer Schusswaffe während eines Gewaltverbrechens“ zur Last gelegt, wie das US-Justizministerium in einer Pressemitteilung schrieb.
Sollte er wegen des versuchten Mordes an Trump schuldig gesprochen werden, droht ihm laut der Nachrichtenagentur Reuters eine lebenslange Haftstrafe. Allen selbst äußerte sich vor Gericht nicht zu den Vorwürfen. Er war am Samstag gegen 20:40 Uhr Ortszeit mit einer Schrotflinte, einer Pistole und drei Messern bewaffnet in den Sicherheitsbereich des Hotels in Washington gestürmt. Er hatte einen Tag zuvor in dem Hotel eingecheckt, wie aus der Mitteilung des Ministeriums hervorgeht.
Der 31-Jährige konnte von Secret-Service-Agenten überwältigt werden, ehe er den Veranstaltungssaal erreichte, in dem sich Donald Trump, dessen Frau sowie weitere Regierungsminister mit ihren Frauen und 2.600 Gäste aufhielten. Bei der Überwältigung Allens kam es zu einem Schusswechsel; ein Agent des Secret Service wurde verletzt.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











