Neue Enthüllungen über Anwaltskosten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Höhe von rund 749.000 Euro zur Abwehr von „Transparenzanfragen“ während der Corona-Hysterie bestätigen aus Sicht der AfD-Gesundheitsexpertin Christina Baum, dass das RKI „zu keinem Zeitpunkt unabhängig war“.
Baum, Mitglied im Bundestags-Gesundheitsausschuss, erklärte, die jetzt bekannt gewordenen exorbitant hohen Anwaltskosten würden belegen, dass Hunderttausende von Euros für Anwälte verschwendet wurden, um interne Protokolle und Krisenstab-Dokumente vor der Öffentlichkeit zu verbergen. „Dies ist ein klarer Hinweis für eine systematische Vertuschung, die aus der politischen Abhängigkeit vom Gesundheitsministerium resultiert“, erklärte die AfD-Politikerin und stellte die Frage: „ Weshalb sonst wehrte man sich mit Händen und Füßen gegen Transparenz?“ Das vorgeblich neutrale und unabhängige RKI habe entgegen eigenen wissenschaftlichen Erkenntnissen die Wahrheit verschleiert und der Bundesregierung damit eine Grundlage für ihr autoritäres Corona-Regime geliefert.
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