Deutsche Medien verunglimpften Charlie Kirk als „rassistisch“ und „homophob“. Zwei Videos zeichnen das Gegenteil: Eines widerlegt die Rassismus-Unterstellung, das andere die Homophobie-Legende.
Die Wahrheit ist: Kirk sagt darin ausdrücklich, dass man Schwarze und Weiße an der DNA nicht unterscheiden könne – und er begrüßt homosexuelle Konservative in der Bewegung.
In einer Debatte konfrontierte Kirk einen selbsternannten „progressiven Rassisten“, der behauptete, Schwarze und Weiße unterschieden sich „grundlegend“ in ihrer DNA. Kirk widersprach scharf: Das sei eine „Lüge“, längst wissenschaftlich widerlegt.
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