Caroline Bosbach, Bundestagsabgeordnete der CDU und Tochter der Unions-Legende Wolfgang Bosbach, steht massiv in der Kritik! Sie soll 2.500 Euro Bargeld von einem Parteikonto erhalten und im Jahr 2023 Stimmen bei einer parteiinternen Wahl des CDU-Wirtschaftsflügels MIT erkauft haben. Inzwischen ist die Staatsanwaltschaft Köln involviert.
Im Fokus steht die Barzahlung in Höhe von 2.500 Euro aus CDU-Mitteln an Bosbach für Social-Media-Leistungen eines Mitarbeiters. Dieser soll die Rechnung fingiert haben, das Geld sei dann persönlich an Bosbach übergeben worden. Ein bisschen merkwürdig: Obwohl sie in einem aktuellen Statement ihre Unschuld beteuert („Ich habe mich nicht bereichert“) zahlte Bosbach nach Aufkommen der Vorwürfe einen Betrag von 2500 Euro „vorsorglich“ an die Partei, wie sie im Statement auf Instagram und Facebook berichtet.
Die zweite Anschuldigung betrifft angeblichen Stimmenkauf bei der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Jahr 2023. Neumitglieder sollen 90 bis 100 Euro erhalten haben, um für Bosbach zu stimmen. Auch kostenfreie Verpflegung wurde ihnen versprochen. Grundlage für diese Vorwürfe sind eidesstattliche Versicherungen und – laut Bosbach – gefälschte Chatverläufe. Die Politikerin weist auch diesen Verdacht strikt zurück, spricht von Rufmord und Manipulation.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











