Die ehemalige Vorsitzende des Ethikrates, Alena Buyx, war zu Gast beim Focus-Podcast „Machtmenschen“. Dabei äußerte sie sich erneut zu der Corona-Pandemie und der damaligen Politik. Buyx selbst nahm damals eine höchst umstrittene Rolle ein und agitierte immer wieder gegen Ungeimpfte und Kritiker der Corona-Maßnahmen.
Als das Thema Corona in dem Podcast zum ersten Mal großflächiger aufgemacht wurde, erklärte Buyx direkt, dass sie sich daran störe, wie man mittlerweile vielfach über die damalige Pandemiezeit spreche: „Ich finde es ein bisschen schade, muss ich sagen, dass wir jetzt die letzten Jahre fast ausschließlich immer wieder über dieselben Dinge sprechen, nämlich über die Maßnahmen und was die mit uns gemacht haben und wie schlimm das alles war.“
Fakt sei jedoch, dass es mittlerweile eine massenhafte Aufarbeitung der damaligen Politik gegeben habe und es mittlerweile „irre viel“ dazu gebe. Selbstverständlich sei die Zeit „schrecklich“ gewesen. Jedoch müsse man die Debatte in eine andere Richtung lenken. „Ich wünschte mir, wir würden sehr viel mehr sprechen über die unglaubliche gesellschaftliche Leistung, die wir in der Zeit erbracht haben“.
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