Im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland hat Alena Buyx neben erneuten Ausführungen über Covid-19 auch Elon Musk und die AfD ins Visier genommen. Einerseits ging es um Schwangerschaftsabbrüche, wenn eine Behinderung diagnostiziert wird und darum, warum die AfD hier in ihren Augen gefährlich sei. Andererseits ging es um Elon Musks Neuralink, ein Hirnimplantat, das die Nerven neu vernetzen und somit neurologische Krankheiten überwinden soll.
Letzteres lehnte Buyx ab – jedoch nicht wegen der Technologie an sich, sondern wegen der dahinterstehenden Persönlichkeit von Musk. „Ich kann mich ja für Neues begeistern und sehe auch in dieser Technologie durchaus Potenzial, aber mir von Elon Musk beziehungsweise seinem Unternehmen einen Chip einbauen zu lassen, wäre das Letzte, was ich machen würde. Never ever! Ich bin doch nicht wahnsinnig“, verkündete Buyx.
Niemals würde sie einer „so derart nicht vertrauenswürdigen, megalomanen Figur“ den Zugriff zu ihrem Gehirn geben, erklärte Buyx ihre Ablehnung. Neuralink, das tatsächlich wissenschaftlich diskutiert wird, konnte bereits bei Patienten getestet werden und findet auch Anklang bei Forschern.
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