„Die Bundeszentrale für politische Bildung soll kontroverse Themen ausgewogen darstellen. Doch tatsächlich publiziert sie wie eine linksgrüne Vorfeldorganisation. Interne Kritik aus dem Wissenschaftlichen Beirat wird mit Drohungen beantwortet.“ Das schreibt kein Geringerer als der renommierte Würzburger Historiker Peter Hoeres. Er muss es wissen, denn er war von 2017 bis 2025 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat der BpB.
Diesen Weg hin zur linksgrünen Vorfeldorganisation hat die BpB vor allem unter der Ägide seines 25 Jahre lang amtierenden Präsidenten Thomas Krüger (SPD) eingeschlagen. Der vormalige DDR-Vikar Krüger war 1991 bis 1994 Senator in Berlin und 1994 bis 1998 Bundestagsabgeordneter, 2000 übernahm er die Leitung der BpB, Ende August 2025 schied er aus Altersgründen aus diesem Amt aus. Während seiner 25 Jahre währenden Präsidentschaft hatte er rund 8 Jahre lang als Dienstherrn einen SPD-Bundesinnenminister (Otto Schily) bzw. eine SPD-Innenministerin (Nancy Faeser), rund 17 Jahre lang einen CDU/CSU-Bundesinnenminister (Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière, Hans-Peter Friedrich, Horst Seehofer, zuletzt noch drei Monate Alexander Dobrindt). Warum die CDU/CSU-Minister der Erwähnung wert sind? Weil auch diese CDU/CSU-Innenminister Krüger linkspolitisch schlicht und einfach gewähren ließen.
Daran dürfte sich wenig bis nichts ändern. Denn kürzlich wurde bekannt, was die Spatzen schon im Herbst 2025 von den Dächern pfiffen. Siehe TE vom 18. November 2025:
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











