Zwölf bittere Wahrheiten über unsere abgewirtschaftete Bürokraten-Armee

vor mehr als 1 Jahr

Zwölf bittere Wahrheiten über unsere abgewirtschaftete Bürokraten-Armee
Bildquelle: NiUS

„Whatever it takes!“, sagt Friedrich Merz über die Aufrüstung der Bundeswehr – und will Hunderte Milliarden Euro (durch massive Verschuldung) in die Truppe investieren. Doch das Geld wird ohne Nutzen versickern, wenn die Bundeswehr nicht grundlegend reformiert wird. Eine Aufgabe, die der Bundeskanzler persönlich führen müsste, weil noch jeder Verteidigungsminister daran gescheitert ist oder es durch verrückte Ideen noch schlimmer gemacht hat.

Hier zwölf bittere Wahrheiten über die Bundeswehr, die Friedrich Merz mit Geld allein nicht beheben kann:

1. 400 Milliarden Euro für die Bundeswehr sind so effektiv wie 4000 Liter Wasser auf einen Kaktus. Die Bundeswehr ist als Organisation so am Ende, dass sie Investitionen kaum noch sinnvoll aufnehmen und umsetzen kann.

2. Das Beschaffungsamt in Koblenz ist eine zutiefst korrupte und spektakulär ineffiziente, komplett dysfunktionale Behörde. Diese Leute werden es schaffen, von jedem Euro 70 Cent durch Bürokratismus, Korruption, Berater, endlose juristische Prozesse usw. zu verschwenden. Der größte Feind deutscher Wehrhaftigkeit ist diese Behörde, direkt gefolgt vom Verteidigungsministerium, das nichts mehr gezüchtet hat als Bedenkenträger-Cover-my-ass-Oberstleutnants mit Sozialpädagogik-Studium.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von NiUS

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von NiUS zu lesen.

Weitere Artikel