Das 2015 gegründete Kampagnen-Netzwerk „Ein Prozent für unser Land“ (Kurzform: Ein Prozent) ist nach eigenen Angaben „Deutschlands größtes patriotisches Bürgernetzwerk“. Altparteien und Verfassungsschutz diffamieren „Ein Prozent“ natürlich als angeblich rechtsextrem. Vielleicht aus einem naheliegenden Grund?
Aktivisten des Netzwerks werfen als Wahlbeobachter regelmäßig ein waches Auge auf die Wahllokale – so auch bei der Bundestagswahl am 23. Februar.
In einem Online-Aufruf des Netzwerkes heißt es: „Die Bundestagswahl steht kurz bevor – und wir möchten euch dabei unterstützen, die hart erkämpften Stimmen durch Wahlbeobachtung zu sichern.“
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