Die „taz Panter Stiftung“ der linken Tageszeitung taz hat seit 2013 insgesamt rund eine Million Euro Steuergeld erhalten. Dies geht aus einer schriftlichen Frage des Bundestagsabgeordneten Christoph Ploß (CDU) hervor. Die Gelder flossen demnach aus dem Auswärtigen Amt und betrugen rund 1.004.000,00 Euro.
Die Stiftung erhielt pro Projekt zwischen 11.000 und 200.000 Euro, für teils mehrere Projekte im Jahr. 2013 flossen beispielsweise 50.000 Euro für das Projekt „Seminare für junge JournalistInnen aus Belarus, Ukraine, Moldau, Russland, Armenien, Georgien und Aserbaidschan in Berlin“. 30.000 Euro wurden 2017 für das Projekt „Workshop in Sarajevo und Berlin für JournalistInnen bzw. BloggerInnen aus allen Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland“ ausgegeben. Ganze 119.323 Euro erhielt 2020 das Projekt „Her turn – Förderung von irakischen Journalistinnen durch Wissenstransfer“.
Das neue Gebäude der taz befindet sich in der Friedrichstraße in Berlin.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











