Das von der Bundesregierung mit 122.000 Euro geförderte Projekt „Coming out und so“ des Vereins „Coming out Day e. V.“ bietet Jugendlichen eine Videoberatung zum Thema sexuelle und geschlechtliche Identität an. Die Gespräche führen sogenannte „Peers“, also Gleichgesinnte.
Besonders brisant: Einige dieser Berater bezeichnen sich auf der von Steuergeld finanzierten Seite offen als „#antifa“ oder „#linksgrünversifft“, was Fragen nach der politischen Neutralität des staatlich unterstützten Projekts aufwirft und eine klare politische Schlagseite aufzeigt.
Das Projekt „Coming out und so“ bietet queeren Menschen bis 27 Jahre kostenlose Videoberatung an, um ihr „herausforderndes Leben“ zu meistern.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











