Eine simple, aber fundamentale Frage steht am Anfang: Wie erzeugt eine Gesellschaft Wohlstand? Ökonomen wie Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises haben zu diesem Thema ganze Bibliotheken hinterlassen, und ihre zentralen Thesen sind von der historischen Entwicklung in bemerkenswerter Weise bestätigt worden. Der Wohlstand einer Gesellschaft korrespondiert mit dem Grad ihrer ökonomischen Freiheit, mit der weitgehenden Absenz staatlicher Interventionen und mit einer kulturellen Grundierung unseres Handelns, die von bürgerlichen, meritokratischen Werten getragen wird.
Anders formuliert: Je entschiedener wir freies Unternehmertum zulassen und je konsequenter wir den staatlichen Akteur auf seine Kernaufgaben zurückführen, desto rascher wird es uns gelingen, jene Schäden zu beheben, die im Namen von Klimareligion und Ökosozialismus angerichtet wurden.
Florierende Gesellschaften sind ideologisch agnostisch, und es gelingt ihnen, pathologische Ideologen in Schach zu halten und parasitäre Strukturen, Bürokratien und Parteienfilz zu sanktionieren.
Diese Feststellung führt unmittelbar in die Tagespolitik, die sich zu einem regelrechten Abwehrkampf eines klimasozialistischen Apparates entwickelt hat – einer Art Staat im Staate –, der sich im zunehmend aggressiven Duktus gegen die heranbrandende ökonomische Realität stemmt.
WM 2026 in USA: Fifa-Skandal! Trump ruft Infantino an! Sperre für US-Spieler aufgehoben I WELT LIVE











