In der Bilanz der Bundesbank stehen tiefrote Zahlen. Eine Überweisung aus Frankfurt an das Bundesfinanzministerium fällt damit erneut aus. Die Verlustserie ist noch nicht beendet.
Die Bundesbank hat auch 2025 einen Milliardenverlust gemacht. Damit fällt eine Gewinnüberweisung aus Frankfurt an den Bund im sechsten Jahr in Folge aus. 2025 stand ein Minus von rund 8,6 Milliarden Euro in der Bilanz und damit der zweithöchste Fehlbetrag in der Geschichte der Notenbank. Verglichen mit dem Rekordminus von mehr als 19 Milliarden Euro 2024 hat sich der Verlust aber mehr als halbiert.
Die Bundesbank schleppt die Milliardenverluste – eine Folge der Geldpolitik im Euroraum – in ihrer Bilanz mit. Der Bilanzverlust, der sich aus dem Verlustvortrag und dem aktuellen Jahresfehlbetrag ergibt, beläuft sich auf 27,8 Milliarden Euro.
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