Die Empörung über die groteske Aussage von SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas, dass „niemand“ in die deutschen Sozialsysteme einwandere, reißt nicht ab! Die „Bild“-Zeitung zitiert Mitarbeiter von Jobcentern, die aus nachvollziehbaren Gründen anonym bleiben möchten, weil die Bundesagentur für Arbeit (BA) eine nachgeordnete Bas-Behörde ist.
„Wenn ich so etwas höre, frage ich mich, wann die Ministerin zuletzt in einem Jobcenter war“, kritisierte ein Sachbearbeiter. Andere bestätigen, dass der Zusammenhang zwischen Zuwanderung und Leistungsbezug im Alltag allgegenwärtig sei – ein großer Teil der neuen Fälle habe einen Migrationshintergrund.
„Viele kommen ohne Job, ohne Deutschkenntnisse – und landen bei uns“, wird eine Quelle zitiert. Bei anerkannten Flüchtlingen gebe es regelmäßig Fälle, bei denen „seit Jahren kein einziger Tag gearbeitet“ worden sei.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











