Am Dienstag entlässt die Brandenburger Innenministerin den Verfassungsschutzpräsidenten des Landes. Einen Tag später wird öffentlich, dass der Inlandsgeheimdienst die AfD in Brandenburg als „gesichert rechtsextrem“ einstuft. Was sind die Hintergründe?
Brandenburgs Innenministerin Katrin Lange hatte den Chef des Verfassungsschutzes im Land, Jörg Müller, mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Er wurde in den einstweiligen Ruhestand versetzt, obwohl er erst 52 Jahre alt ist. „Das notwendige Vertrauen für eine gemeinsame weitere Zusammenarbeit“ sei nicht mehr gegeben, hieß es in der Begründung. Die Leitung der Verfassungsschutzabteilung soll nun im Juli neu besetzt werden. Bis dahin werde die Abteilung vom stellvertretenden Leiter, Axel Heidrich, geführt.
Innenministerin Lange entließ ihren Verfassungsschutzpräsidenten.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











