Fast im Quartalsabstand beweisen die Verfassungsschutzämter in Bund und Ländern, dass ihre angeblich finalisierenden Kanonaden gegen die AfD nichts anderes sind als Rohrkrepierer.
Siehe das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) mit seinen mehr als 4.200 Mitarbeitern: In ihren letzten Amtstagen ließ die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (Linksaußen-SPD) am 2. Mai 2025 das auf über 1000 Seiten aufgeblähte, in weiten Passagen petzig-pingelig-langweilige BfV-„Gutachten“ vom Stapel. Faeser selbst kommt dort als Beobachtungsobjekt nicht vor, wiewohl sie genug Anlass gegeben hätte, von den eigenen Schlapphüten beobachtet zu werden. Faeser wollte sich auf ihre letzten Ministerstunden eben noch mit einer vermeintlichen Heldentat in die Geschichtsbücher eintragen.
Die mehr als eintausend Seiten sind aber nichts anderes als ein Blick der Regierenden in den Spiegel.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











