Mit Blick auf die kommende US-Wahl wurde am Sonntag in der BR-Sendung Sonntags-Stammtisch das Attentat auf Donald Trump aufgerollt. Zu Gast war neben dem SZ-Journalisten Stefan Kornelius auch der Schauspieler Hannes Jaenicke. Dieser irritierte mit der Aussage: „Man wundert sich, dass jeder Schul-Attentäter erfolgreicher war als der Schütze bei Donald Trumps Wahlkampfauftritt“.
Vor seinem Kommentar hatte der Deutsch-Amerikaner angemerkt, er müsse aufpassen, was er sagt, „um nicht wie El Hotzo zu enden.“ Der damalige rbb-Journalist Sebastian Hotz hatte sich in mehreren Beiträgen auf X zu dem Attentat geäußert. Was „der letzte Bus“ und Donald Trump gemeinsam hätten, fragte Hotz da beispielsweise: „leider knapp verpasst“.
Er legte nach: „Ich finde es absolut fantastisch, wenn Faschisten sterben“. Später entfernte er den Beitrag, legte dafür erneut nach: „Absolut niemand zwingt einen, Mitleid mit Faschisten zu haben, man kann es ohne die geringste Konsequenz einfach lassen“. Aufgrund dieser Aussagen kündigte der rbb die Kooperation bei Radio Fritz.
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