Boykott gegen Möbelhaus, Pastetchen aus Frankreich, E-Autos statt teurem Benzin: Wie abgehoben ist die SPD?

vor 4 Monaten

Boykott gegen Möbelhaus, Pastetchen aus Frankreich, E-Autos statt teurem Benzin: Wie abgehoben ist die SPD?
Bildquelle: NiUS

Drei SPD-Politiker machten in diesen Tagen von sich reden – und man muss sagen: alles andere als positiv.

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) antwortete im Bundestag auf die Frage aus der AfD-Fraktion, ob man nicht die Spritpreise senken könnte: „Am besten, Sie fahren ein batterieelektrisch betriebenes Auto, dann sind Sie nicht abhängig vom Benzinpreis.“

Der Berliner SPD-Politiker Kevin Hönicke verbreitete in den sozialen Medien Hass-Botschaften gegen den Möbel-Milliardär Kurt Krieger (Möbel Höffner) und rief unverhohlen zum Kaufboykott auf. Er schrieb: „Ich rufe alle Demokratinnen und Demokraten auf: Prüft selbst, wo ihr euer Geld lasst.“ Der Grund: Kurt Krieger hatte 18.000 Euro an die AfD gespendet.

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