Es sind brisante Sätze der Senatskanzlei des Berliner Bürgermeisters Kai Wegner, die das bestätigen, was viele sich bereits dachten: Juden und Homosexuelle sind in Berlin nicht sicher.
NIUS fragte beim Bürgermeister nach, wie die Äußerungen Wegners, dass Antisemitismus in Berlin keinen Platz habe, und die Warnung der Polizeipräsidentin Slowiks, dass Juden und Homosexuelle in manchen Teilen Berlins nicht sicher seien, zusammenpassen.
Eine Sprecherin: „Aus Sicht des Regierenden Bürgermeisters spricht die Polizeipräsidentin die Probleme offen an, die in einigen Stadtquartieren existieren. Der Berliner Senat und die Berliner Polizei gehen entschlossen gegen Antisemitismus, Terror-Propaganda und Israelfeindlichkeit vor – und werden es weiterhin tun.“
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











