Der linksextreme Terroranschlag auf die Berliner Infrastruktur kostete mindestens ein Todesopfer. Hunderttausend Menschen waren tagelang ohne Strom und Heizung. In diesem Zusammenhang erscheint es zynisch, dass der Berliner Senat vor fünf Jahren ausgerechnet eine Veranstaltung förderte, auf der explizit gefordert wurde, die Klimabewegung zu genau solchen Terroranschlägen hin „auszuweiten“.
Während einer Veranstaltung im Literaturforum des Brecht-Hauses am 22. Oktober 2020 in Berlin forderte der linksextreme Klimaideologe und Buchautor Andreas Malm eine „Ausweitung der tatsächlichen Klimabewegung“ hin zu Akten der „Sabotage“. Diese könnten auch umfassen, „Leitungen in die Luft zu jagen“, so der Schwede. Malm veröffentlichte wenig später ein Buch mit dem Titel „Wie man eine Pipeline in die Luft jagt“.
Malm behauptet auf der Veranstaltung, diese Art des Terrors wäre „ohne jeglichen Einsatz von Waffen“ möglich. Es würde sich um „vollkommen unbewaffnete Sabotage“ handeln. Zudem lobt er, dass französische Linksextremisten Reifen von SUVs zerschnitten hätten.
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