Bei einem Berliner Volksentscheid Ende September 2021 hatten gut 59 Prozent der Wähler für die Vergesellschaftung (sprich: Enteignung) von Immobilienunternehmen mit mehr als 3000 Wohnungen in Berlin gestimmt. Auch eine unter der rot-grün-roten Vorgängerregierung eingesetzte Expertenkommission kam zu dem Fazit: Enteignungen wären rechtlich möglich.
Nun berichtet die Bild-Zeitung, dass der Verstaatlichungsplan von Privateigentum bald Realität werden könnte. Nach dem Erfolg der Initiative „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ haben die mitregierenden Sozialdemokraten einen Gesetzesentwurf erarbeitet.
Mit ihren Enteignungs-Forderungen waren Aktivisten erfolgreich und setzten ein Volksbegehren durch
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