In Berlin durfte bis Freitagnachmittag aufgrund von Umweltauflagen nicht mit Tausalz gestreut werden. Währenddessen sehen sich Berliner Krankenhäuser mit einer riesigen Welle von Verletzten konfrontiert, die nach Glätteunfällen behandelt werden müssen.
Eine Sprecherin des DRK-Klinikums in Köpenick schildert gegenüber NIUS die Situation in der Rettungsstelle: „Seit Montag wurden 150 Patienten nach Glätteunfällen dort behandelt, aktuell sind weitere 40 Menschen nach Stürzen vor Ort. Damit ist heute der extremste Tag in dieser Woche. Für das Team der Rettungsstelle bedeutet das eine extreme Belastung.“
Die häufigsten Verletzungsmuster seien Schmerzen, Prellungen und Brüche nach Stürzen. „Viele Menschen fallen auf Arm, Rücken oder Handgelenke mit den entsprechenden Verletzungen“, so die Sprecherin.
DEUTSCHLAND: Klingbeil präsentiert Regierungsentwurf des Bundeshaushalts 2027 & Finanzplan bis 2030











