Am 7. Oktober jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel zum ersten Mal. Während Berlin der Opfer gedenkt, planen Israel-Feinde Aufmärsche durch die Hauptstadt. In Berlin und anderen deutschen Städten mobilisieren pro-palästinensische Gruppen zu Demonstrationen, die den Jahrestag für ihre anti-israelische Propaganda nutzen wollen.
Bereits am frühen Morgen beginnen in Berlin die Gedenkveranstaltungen. Um 5:20 Uhr, dem Zeitpunkt des Hamas-Überfalls, werden am Brandenburger Tor die Namen der Opfer verlesen. Um 9 Uhr nimmt Kai Wegner Bürgermeister an einem Gottesdienst in der Chabad-Synagoge teil.
Im Zentrum steht die Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Ab 17 Uhr wird hier in Anwesenheit des israelischen Botschafters Ron Prosor der Opfer gedacht. Doch die Sorge wächst, dass Israelhasser die Zeremonie stören könnten.
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