Der gemeinnützige Verein „BIWOC Rising“ betreibt in Berlin-Kreuzberg eine Co-Working-Zone mit integriertem Café. Das Projekt wurde über mehrere Jahre im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ öffentlich gefördert. Die Räume sind jedoch nicht für jedermann offen. Weißen ist der Zutritt verboten, da die Einrichtung unter dem Deckmantel des Begriffs „safer spaces“ ihre Räume nur sogenannten „BIWoC“ und „TIN*BIPoC“ zur Verfügung stellt.
Die Akronyme stehen für „Black, Indigenous Women of Color“ sowie „Trans*, Inter* und nicht-binäre Black, Indigenous People of Color“. Die Einrichtung beschränkt damit offenbar den Zugang zu dem Café. Der Verein gibt in seiner offiziellen Satzung neben Bildungszwecken auch die Hilfe für unter anderem politisch, rassisch oder religiös Verfolgte an. Eine Anfrage von Focus, wie sich die Satzung mit dem Ausschluss von Menschen mit weißer Hautfarbe vertrage, ließ der Verein unbeantwortet.
Der Verein erhielt von 2021 bis Ende 2024 insgesamt 662.450 Euro durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesfamilienministeriums. Die Organisation tauchte in den Fördermittellisten des Programms auf, worauf unter anderem in dem Buch „Unterwanderung – Der politische Islam weiter auf dem Vormarsch“ hingewiesen wurde. Darüber berichteten auch Focus Online und Tichys Einblick.
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