An diesem Wochenende treffen sich hochrangige Delegationen der USA und des Iran in Islamabad, um über ein Ende des Krieges zu verhandeln. US-Präsident Donald Trump warnte Teheran davor, künftig eine Maut für die Schiffspassage in der Straße von Hormus zu verlangen: „Das sollten sie besser nicht tun!“ Derweil verharren die Spritpreise hierzulande auf hohem Niveau. Jetzt schnallen es auch die ersten Mainstream-Medien: Die deutsche Tunix-Regierung „ist unfähig, Entscheidungen zu treffen!“
Es ist ein für Mainstream-Verhältnisse bemerkenswerter Kommentar, den Daniel Friedrich Sturm im Berliner „Tagesspiegel“ zur Spritpreisexplosion verfasst hat. Er gipfelt in der Feststellung: „Diese Regierung ist unfähig, Entscheidungen zu treffen!“ Friedrich Merz (CDU) sei „blank“ bei der Lösung des Problems.
Der Autor zitiert den Tunix-Kanzler mit seinen eigenen Worten: „Erwarten Sie keine schnellen Entscheidungen“ und resümiert: „Man kann sich über diese Entscheidungsunfähigkeit der Koalition nur die Augen reiben. Die Regierung sollte in dieser Energiekrise endlich ihrer ureigenen Aufgabe nachkommen, nämlich: entscheiden – oder, in anderen Worten: Bitte regieren Sie jetzt!“
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











