Im ARD-Talk „Miosga“ am Sonntagabend (14.September) sprach Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek auch über den Mord an dem rechtskonservativen US-Bürgerrechtler Charlie Kirk – und durfte unwidersprochen vor laufender Kamera die Unwahrheit behaupten!
Zunächst nannte die Kommunistin den ermordeten Kirk einen „Rassisten“. Dann behauptete sie, er, Kirk, hätte gesagt, er würde seine zehnjährige Tochter nach einer Vergewaltigung „zwingen“, ein Kind auszutragen. Tatsächlich hatte Kirk als gläubiger Christ gesagt, es sei besser, auf eine schlimme Situation mit einer guten Lösung zu reagieren und ein solches Kind zur Welt zu bringen.
Im Gespräch über Reichinneks verstörend kalte Reaktion warf Moderatorin Caren Miosga immerhin noch ein: „Der ist ja ermordet worden…“ Reichinnek entgegnete: „Ja. Von einem anderen Republikaner.“ Eine glatte Lüge!
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











