Bei Illner: CDU verspricht Migrationswende

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Bei Illner: CDU verspricht Migrationswende
Bildquelle: Tichys Einblick

Die deutsche Nachrichtenlage seit 2015 hat sich drastisch verändert. Seit der Grenzöffnung durch die CDU-Kanzlerin Angela Merkel mehren sich blutige Attacken von illegalen Migranten auf die Zivilbevölkerung. Öffentliche Räume wie der Stadtpark von Aschaffenburg haben ihre Unschuld verloren. Bisher hat sich die deutsche Politik systematisch geweigert, ernsthafte und folgenreiche Konsequenzen zu ziehen.

Die ausreisepflichtigen Täter aus dem arabischen Raum werden im politisch-medialen Mainstream als psychisch labile Einzelfälle verharmlost. Doch die schiere Masse der schweren Gewalttaten erschwert die Verharmlosung. In der Sendung von Maybrit Illner macht ein wütender Jens Spahn markige Ankündigungen. An diesem Abend wird hitzig über das Versagen der deutschen Migrationspolitik debattiert. Für den Zuseher ist klar zu erkennen, dass die Union im Kampf gegen die AfD punkten will. Über die Lösung der Migrationsfrage könnte die Brandmauer bald zerbröckeln.

Der Wahlkampf 2025 wird kurz und knackig. Nach dem tragischen Ereignis von Aschaffenburg dürfte das Thema Migration den Wahlkampf beherrschen. Einmal mehr wird durch einen illegal eingereisten und vollziehbar ausreisepflichtigen Migranten aus dem arabischen Raum eine brutale Bluttat begangen. Der öffentliche Raum ist nicht mal mehr für vulnerable Gesellschaftsgruppen wie Kleinkinder sicher. Bei Jens Spahn sorgt die grausame Tat für mächtig Puls. „Alle sind es leid“, poltert er. Aus seiner Sicht ist die deutsche Einwanderungspolitik völlig aus dem Ruder gelaufen. „Wir wissen nicht, wer kommt, wir wissen nicht, warum jemand kommt“, kritisiert der ehemalige Gesundheitsminister.

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