Bahlsen-Chef warnt vor AfD und Remigration

vor etwa 2 Monaten

Bahlsen-Chef warnt vor AfD und Remigration
Bildquelle: Tichys Einblick

Der deutsche Mittelstand gilt als bodenständig, konservativ und standorttreu. Ein unverrückbares Bekenntnis zu den eigenen Mitarbeitern ist ebenso stilprägend für das klassische mittelständische Unternehmertum wie seine Fähigkeit, ideologischen Schindluder der Politik durch eigene Kreativität und Tatkraft wieder auszugleichen. Wenigstens galt diese Formel noch bis vor wenigen Jahren – sie galt bis zu dem Zeitpunkt, als Deutschland durch die Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel endgültig vom Pfad politischer Ratio abgebracht und auf die schiefe Ebene grün-sozialistischer Ideologie geführt wurde.

Seitdem zerfällt das Land – ökonomisch durch den Green Deal, kultur- und sicherheitspolitisch durch die Politik der offenen Grenzen. Man muss zugestehen: Die Saat der 68er sowie ihrer zahlreichen sozialistischen Nebenströmungen ist aufgegangen. Als Beobachter dieses Prozesses fragt man sich unwillkürlich: Wie konnte es geschehen, dass weder Eliten der Wirtschaft, des Kulturlebens oder der Wissenschaft die systematisch betriebene Erosion unseres gesellschaftlich-bürgerlichen Fundaments entscheidend aufhalten konnten?

Einen wichtigen Hinweis auf das seit Jahren gut dokumentierte veritable Elitenproblem unseres Landes gab der Geschäftsführer des Familienunternehmens Bahlsen, Alexander Kühnen, im Gespräch mit der Welt.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel