Es ist ein Abgang, wie ihn nur Baerbock hinlegen kann: Die ehemalige Außenministerin der Grünen hielt heute ihre letzte Rede im Bundestag – von nun an wird sie Präsidentin der UN-Generalversammlung sein. Dabei unterlief ihr einer ihrer Fauxpas, für die sie berüchtigt ist: unfreiwillig komische Versprecher.
Beim Versuch, Einigkeit unter den sogenannten demokratischen Parteien zu betonen und den Ausschluss der AfD aus dem Parlamentarischen Kontrollgremium zu rechtfertigen, sagte Baerbock wörtlich:
„[…] unabhängig davon, dass wir uns über tausende von Fragen wie die Kesselficker streiten […]“
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