Wir haben den nächsten unfassbaren Fall von Verfolgung unschuldiger, unbescholtener Bürger für Sie. Diesmal geht es um Außenministerin Annalena Baerbock, die eine Frau vor Gericht zerren ließ, die als Pflegerin in einem Heim für behinderte Kinder arbeitet. Annalena Baerbock unterschrieb persönlich den Strafantrag gegen diese Frau.
Außenministerin Annalena Baerbock zeigt Bürger wegen angeblicher Beleidigung an.
Wir alle erinnern uns noch, wie Baerbock einmal aus Versehen und ganz beiläufig der Atommacht Russland den Krieg erklärte. Hier ist das Video:
„Wir führen einen Krieg gegen Russland.“
Sagte unsere Außenministerin einfach mal so. Das kann man durchaus als gefährlich empfinden. Über diese Szene schrieb die Kinderpflegerin auf X: „Diese Hohlbratze ist eine Gefahr für unser Land.“ Hohlbratze. Das ist alles. Annalena Baerbock, so heißt es in den Gerichtsdokumenten, die uns vorliegen, stellte für „Hohlbratze“ „form- und fristgerecht Strafantrag“. Und so geschah es, dass diese arme Frau für das Wort „Hohlbratze“ zu 90 Tagessätzen verurteilt wurde, 6000 Euro Strafe zahlen musste und damit vorbestraft ist. Vorbestraft für „Hohlbratze“ Baerbock.
Meine Kollegin Janina Lionello hat die Frau getroffen. Hier ist ihr Bericht:
Es macht einem nur noch Angst, was in diesem Land los ist.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!" sehen Sie hier:
In einer wahren Demokratie können die Vertreter des Volkes niemals mehr Rechte haben als das Volk. Wer dem Volk dient, kann nicht über dem Volk stehen. Eigentlich ist das logisch. Aber viele Politiker haben es vergessen. Um Sie laut und klar daran zu erinnern, ist hier der großartige Javier Milei, der Präsident Argentiniens, vor dem alle deutschen Medien Sie warnen, weil sie natürlich genau wissen, wie gefährlich er für ihre Macht ist:
Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte | 06.07.2026











