Während SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas derzeit mit ihrer scharfen Rhetorik gegen Arbeitgeber auf sich aufmerksam macht, sorgt ein weiterer Aspekt ihrer Amtsführung für Stirnrunzeln: ihr Umgang mit Steuergeld, wenn es um das eigene Erscheinungsbild geht.
Für Bas’ professionelles Styling wurden im Bundestagspräsidium erhebliche Summen abgerechnet. Für „Visagisten, Kosmetiker und/oder Maskenbildner“ fielen im Jahr 2022 unfassbare 13.270 Euro an, also mehr als 1.000 Euro monatlich für Make-up, Frisur und Bühnenpräsenz. Im Folgejahr waren zum Jahresende bereits 11.970 Euro für die Bas-Optik aufgelaufen.
Der Bärbel-Bas-Look kostet den Steuerzahler ein Vermögen.
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