Nach der Einigung im Zoll-Deal zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten stehen die EU und deren Repräsentantin Ursula von der Leyen (CDU) als große Verlierer dar. Obwohl Medien und politische Vertreter zurückhaltend von einem Erfolg sprechen, ist der Deal in Wahrheit das Gegenteil. Ein Experte der Automobilindustrie weiß, welche Konsequenzen die neuen Zölle für die deutschen Automobilhersteller haben könnte.
Wie sehr sich die europäischen Staaten haben vorführen lassen, zeigt sich mit einem Blick auf die Zollhistorie zwischen den USA und Europa. Lag der durchschnittliche Zollsatz in Trumps erster Regierungsperiode noch bei etwa zwei Prozent, stieg er auch unter seinem Nachfolger Joe Biden nur auf 2,5 Prozent. Bis zum großen Zollhammer Anfang April. Den Zollsatz für Produkte aus der Europäischen Union hiefte der US-Präsident auf satte 27,5 Prozent.
Trump bei der Verkündung seiner neuen Zollsätze
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











